Das alltägliche Rad. Singlespeed oder Pinion-Riemen, Schutzbleche serienmäßig, Lampe verkabelt. Für den Berliner Asphalt gemacht.
Vier Basismodelle, hundertfünfzig Konfigurationen, eine Werkstatt. Wir bauen Chromoly-Stahlrahmen für Stadt, Land, Pfad und Berg — von Hand, in Berlin-Kreuzberg, seit 2014.
Wir bauen keine Sport-Sondereditionen, sondern vier Basismodelle für die vier Wege, die ein Rad realistisch geht: durch die Stadt, übers Land, über Schotter, in die Berge. Jedes Modell ist voll konfigurierbar.
Das alltägliche Rad. Singlespeed oder Pinion-Riemen, Schutzbleche serienmäßig, Lampe verkabelt. Für den Berliner Asphalt gemacht.
Das schnelle Rad. Endurance-Geometrie, Schaltgruppe der gehobenen Klasse, Reifenfreiheit bis 35 Millimeter. Für lange Wochenendtouren.
Das vielseitige Rad. Gravel-Geometrie, Reifenfreiheit 700×47 oder 650×54, drei Flaschenhalter, Bikepacking-fähig. Unser meistkonfiguriertes Modell.
Das robuste Rad. Klassisches Hardtail, vorne mit Federgabel, Geometrie auf Alpendurchquerungen ausgelegt. Wenig modisch, mehr Werkzeug.
Jedes unserer vier Modelle lässt sich vollständig konfigurieren: Rahmengröße, Farbe, Schaltung, Lenker, Sattel, Reifen, Lichtanlage. Sie kombinieren — wir bauen.
Wir sind sieben Rahmenbauer in einer einzigen Werkstatt in Berlin-Kreuzberg. Jeder Rahmen wird vom selben Menschen zusammengeschweißt — vom ersten Heften bis zur Endschicht. Wir geben Rahmen nicht in Tranchen weiter, wir geben sie nicht nach Taiwan, und wir machen kein OEM für andere Marken.
Was am Ende mit unserem Logo verkauft wird, ist auch bei uns gebaut. Das ist langsam. Das ist teuer. Das ist der Grund, warum wir nur etwa 140 Räder im Jahr bauen.
Sechs Komponenten, die für ein Altstahl unverhandelbar sind. Alle anderen Teile sind frei konfigurierbar — diese hier nicht.
Das, was wir Ihnen schriftlich geben — über den Kassenzettel hinaus. Unverhandelbar, weil sonst lebenslang ein leeres Wort ist.
Wenn der Rahmen bricht, bauen wir ihn nach. Ohne Wenn, ohne Stundensatz. Solange unsere Werkstatt steht.
Innerhalb des ersten Jahres bringen Sie das Rad zu uns. Wir warten es, ziehen nach, justieren — kostenfrei. Auch der Versand.
Innerhalb Berlins bringen wir Ihr Rad persönlich an die Haustür, einstellen, übergeben. Sie fahren los, wir fahren zurück.
Sie fahren das Rad vierzehn Tage. Es passt nicht? Wir nehmen es zurück, in Originalzustand, ohne Diskussion.
„Carbon ist leicht. Aluminium ist günstig. Stahl ist beides nicht — aber Stahl bleibt."
Ich habe Altstahl 2014 gegründet, ohne Investoren, mit zwei Maschinen aus einer auflösenden Werkstatt in Eberswalde. In den ersten zwei Jahren habe ich allein gearbeitet, von einem Hinterhof in der Adalbertstraße aus, einundzwanzig Räder im Jahr.
Heute sind wir sieben Rahmenbauer und bauen etwa 140 Räder pro Jahr — kontrolliertes Wachstum, handgeheftet, ohne Auftragsfertigung. Wir wachsen langsam, weil ein Rad, das zwanzig Jahre hält, von einer Hand mit zwanzig Jahren Erfahrung geheftet werden sollte.
Wenn Sie Berlin besuchen, kommen Sie in der Adalbertstraße vorbei. Die Werkstatt ist Dienstag bis Samstag offen. Wir zeigen Ihnen Lehre, Schweißbrenner, das nächste Rad auf dem Bock — und Sie bekommen einen Espresso.
„Das beste Stahl-Gravel, das wir 2025 in den Händen hatten. Kein Showroom-Bike, sondern ein Werkzeug."
„Ein Hinterhof-Betrieb mit einer Wartezeit, die andere Hersteller nicht einmal mit Marketing simulieren können."
„Pfad als Bikepacking-Rad: vermutlich das beste, was wir auf 4000 Kilometern in Kirgisistan unter dem Hintern hatten."
„Rad des Jahres 2025 — für eine Werkstatt, die nichts beschleunigt."
„Eine Berliner Antwort auf Schindelhauer und Standert — aber leiser, langsamer, eigensinniger."
„Form follows freight: jedes Detail dient dem Fahren, nichts der Galerie."
Anfragen gehen direkt an die Werkstatt. Wir antworten innerhalb eines Werktags — entweder mit einer Terminvorlage für ein Maßnehmen vor Ort oder mit einem Link in den Online-Konfigurator.